Zum Hauptinhalt springen
RecolorthePast
← Alle Artikel
Ratgeber2 Min. Lesezeit· 1. Juli 2026

Jede Restaurierungsoption erklärt: Was du wann einschalten solltest

Wenn du ein Foto hochlädst, wählt Recolor the Past sinnvolle Voreinstellungen und zeigt dir eine kostenlose Vorschau mit Wasserzeichen. Die zusätzlichen Korrekturen kannst du trotzdem selbst wählen. Hier ist, wofür jede Startoption gedacht ist.

Kolorieren (Schwarz-Weiß → Farbe)

Für Schwarz-Weiß- oder Sepiafotos. Die Option ergänzt plausible, natürliche Farbe für Haut, Kleidung, Himmel und Umgebung, damit das Bild wieder wie ein lebendiges Foto wirkt. Es ist eine kreative Rekonstruktion, kein Beweis für die ursprünglichen Farben.

Verblasste Farbe auffrischen

Nur für Fotos, die bereits farbig waren, aber verblasst, vergilbt oder farbstichig geworden sind. Die Option gleicht die noch vorhandenen Farben aus, statt eine neue Farbpalette zu erfinden.

Schäden reparieren

Für Kratzer, Staub, Flecken, Knicke und kleine Risse. Der Reparaturlauf baut eine Schadensmaske, füllt markierte Bereiche aus dem umgebenden Bild und schützt erkannte Gesichter, damit wichtige Züge nicht gelöscht werden.

Gesichter verbessern

Für Porträts, bei denen Gesichter weich, aber noch erkennbar sind. Gesichtsdetails werden behutsam geklärt, wenn das Gesicht groß genug ist. Winzige Hintergrundgesichter bleiben unangetastet, damit nichts künstlich wirkt.

Unschärfe reduzieren

Für leicht weiche Scans oder leicht verwackelte Handyaufnahmen. Die Option kann etwas Kantenschärfe zurückholen, aber kein stark verschwommenes Foto in ein scharfes Original verwandeln.

Entzerren & zuschneiden

Für Handyfotos von Papierabzügen, schiefe Scans und sichtbare Scannerränder. Die Option kombiniert Ausrichten, Perspektivkorrektur und Randbeschnitt.

Auto-Tonwert & Weißabgleich

Für Fotos, die zu flach, zu dunkel, vergilbt oder farbstichig sind. Helligkeit, Kontrast und neutrale Töne werden vor dem finalen Ergebnis ausgeglichen.

JPEG-Blöcke und Druckpunkte reduzieren

JPEG-Blockreduzierung hilft bei alten komprimierten Dateien mit quadratischen Artefakten. Druckpunktreduzierung ist für Magazin-, Zeitungs- oder Raster-Scans gedacht, bei denen ein Punktmuster stört.

Welche sollte ich nutzen?

  • Altes Schwarz-Weiß-Familienfoto → Kolorieren, bei Porträts zusätzlich Gesichter verbessern.
  • Verkratzter oder staubiger Abzug → Schäden reparieren.
  • Verblasste Farbaufnahme aus den 1970ern → Verblasste Farbe auffrischen und Auto-Tonwert & Weißabgleich.
  • Handyfoto eines Abzugs, schräg aufgenommen → zuerst Entzerren & zuschneiden.
  • Gescanntes Zeitungs- oder Magazinbild → Druckpunkte reduzieren.

Bei jedem bezahlten Ergebnis in voller Auflösung siehst du die Credit-Kosten vor der Bestellung. Die Vorschau mit Wasserzeichen ist kostenlos, damit du Einstellungen vor dem Download testen kannst.

Probieren Sie es an Ihrem eigenen Foto

Laden Sie ein altes Foto hoch und sehen Sie in Sekunden eine kostenlose Vorschau erscheinen.

Mehr aus dem Blog