Alte Fotos mit dem Handy digitalisieren: kostenlose Anleitung

In fast jeder Familie gibt es so einen Schuhkarton: Hunderte Abzüge, ein paar Alben mit vergilbten Folienseiten und Fotos, die seit Jahren niemand mehr angesehen hat. Jedes davon gibt es nur ein einziges Mal, und es verblasst. Wird der Karton beschädigt oder geht er verloren, sind die Fotos für immer weg.
Digitalisieren hieß früher: Flachbettscanner und viele lange Abende. Heute schafft das auch das Handy in Ihrer Tasche – vorausgesetzt, die App ist für Fotos gemacht und nicht für Kassenbons. Diese Anleitung zeigt einen vollständigen, realistischen Ablauf, mit dem Sie eine ganze Sammlung mit dem kostenlosen Scanner der App Recolor the Past erfassen. Sie planen das Projekt, richten einen einfachen Scanplatz ein, fotografieren Abzüge ohne Spiegelungen, ordnen alles in Alben und sichern es.
Zum Schluss zeigen wir, wie Sie Ihre schönsten Fotos in Farbe wieder zum Leben erwecken. Das Scannen selbst kostet nichts und funktioniert ohne Konto.
Was Sie brauchen
- Ein iPhone oder Android-Smartphone mit der kostenlosen App Recolor the Past (App Store oder Google Play)
- Einen Tisch in Fensternähe: Tageslicht, aber keine direkte Sonne auf den Fotos
- Einen dunklen, matten Untergrund, etwa ein schwarzes T-Shirt, ein Stück Filz oder eine dunkle Tischdecke
- Einen weichen Pinsel oder ein sauberes Mikrofasertuch gegen Staub
- Optional: Baumwollhandschuhe und Haftnotizen zum Beschriften der Kartons
Schritt 1: Das Projekt planen, bevor Sie scannen
Große Fotosammlungen scheitern selten daran, dass das Scannen schwierig ist. Sie scheitern, weil man alles auf einmal anfängt und nie fertig wird. Nehmen Sie sich deshalb zuerst eine Viertelstunde für einen Plan:
- Schätzen Sie den Umfang. In einen Schuhkarton passen leicht mehrere Hundert Abzüge, und ein Familienalbum enthält oft hundert oder mehr.
- Teilen Sie die Sammlung in Portionen, die Sie an einem Stück schaffen: ein Karton, ein Album, eine Person oder ein Jahrzehnt. Jede Portion wird in der App zu einem eigenen Album.
- Scannen Sie die empfindlichsten Fotos zuerst: verblassende Farbabzüge aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, gewellte oder rissige Abzüge und alles, was feucht gelagert wurde.
- Halten Sie fest, was Sie wissen. Namen, Orte und Jahreszahlen auf der Rückseite gehören zur Geschichte. Notieren Sie sie jetzt und scannen Sie beschriftete Rückseiten gleich mit.
Unser kostenloser Fotospeicher-Rechner schätzt, wie viel Speicherplatz das fertige Archiv braucht. Der Scanauflösungs-Rechner zeigt, wie viel Detail Sie zum Teilen, Drucken oder Restaurieren benötigen.
Schritt 2: Einen einfachen Scanplatz einrichten
Die meisten schlechten Handyscans liegen am Licht, nicht an der Kamera.
- Nutzen Sie weiches, indirektes Tageslicht von der Seite. Deckenlampen direkt über dem Tisch spiegeln sich genau ins Objektiv.
- Legen Sie den Abzug auf einen dunklen, matten Untergrund. Der Kontrast hilft dem Scanner, die Ränder des Fotos sofort zu finden, besonders bei Abzügen mit weißem Rand.
- Lassen Sie den Blitz aus, denn er wird vom glänzenden Papier zurückgeworfen. Für dunkle Räume hat der Scanner eine Taschenlampen-Taste. Bei glänzenden Abzügen sollten Sie sie aber sparsam einsetzen.
- Wischen Sie die Kameralinse sauber. Ein einziger Fingerabdruck macht jeden Scan der Serie weich.
- Entfernen Sie losen Staub mit dem Pinsel von jedem Abzug. Verwenden Sie für Fotos niemals Wasser oder flüssige Reinigungsmittel.
Schritt 3: Den Scanner öffnen und das erste Album benennen
Öffnen Sie Recolor the Past und tippen Sie auf dem Startbildschirm auf Scannen Sie ein Foto – kostenlos oder im Tab Studio auf Scannen. Zum Scannen brauchen Sie kein Konto.

Abbildung 1. Starten Sie auf dem Startbildschirm (links) oder in Studio (rechts). Scannen, Zuschneiden, Anpassen und Speichern von Schwarz-Weiß-Fotos sind kostenlos.
Richten Sie die Kamera auf den ersten Abzug. Der Scanner verfolgt im Live-Kamerabild die vier Ränder des Fotos und zeichnet seinen Umriss auf dem Bildschirm nach. Sobald Sie das erste Foto aufnehmen, fragt die App, wo es gespeichert werden soll. Sie können ein vorhandenes Album wählen oder auf Neuer Ordner tippen. Die App schlägt einen Namen mit Datum vor, etwa „Album 2026-10-05“. Benennen Sie das Album aber lieber nach dem Karton oder dem Anlass („Omas Schuhkarton“, „Hochzeit 1947“) – das spart später Zeit.
Ihre Auswahl bleibt für die ganze Sitzung aktiv. Jeder weitere Scan landet also automatisch im selben Album.

Abbildung 2. Der Live-Scanner: (1) das aktuelle Album mit seiner Fotoanzahl, (2) der Umschalter für den Aufnahmemodus, (3) die erkannten Ränder des Abzugs und (4) der Auslöser. Rechts sehen Sie den Modus Schnell mit einem verblassten Farbabzug.
Schritt 4: Den passenden Aufnahmemodus wählen
Der Modusschalter oben im Scanner bietet auf dem iPhone drei Modi, unter Android zwei:
| Modus | Ideal für | Was passiert |
|---|---|---|
| Reflexfrei (iPhone) | Glänzende Abzüge und Fotos, die Licht spiegeln | Macht eine Basisaufnahme, führt Sie dann über vier Punkte und kombiniert die Ansichten, um Spiegelungen zu entfernen |
| Schnell | Matte Abzüge und zügige Serien | Ein Tippen nimmt ein Foto in voller Auflösung auf, das anhand der erkannten Ränder begradigt und zugeschnitten wird |
| Manuelle Ecken | Kaum sichtbare Ränder, abgerissene Ecken und Fotos, die im Album festkleben | Nimmt das ganze Bild auf und öffnet den Ecken-Editor, damit Sie den Zuschnitt selbst festlegen |
So funktioniert die reflexfreie Aufnahme
Glänzendes Papier spiegelt Fenster und Lampen, und eine Spiegelung kann ein Gesicht komplett überstrahlen. Der Trick dabei: Wenn Sie den Blickwinkel ändern, wandert die Spiegelung mit, während das Foto bleibt, wo es ist.
Tippen Sie im Modus Reflexfrei einmal auf den Auslöser. Über dem Foto erscheinen vier Punkte. Neigen Sie das Handy langsam, sodass der Kreis nacheinander auf jedem Punkt landet. Sobald Sie das Handy ruhig halten, nimmt die App diesen Winkel automatisch auf und bestätigt das mit einem leichten haptischen Tick. Nach dem vierten Punkt richtet die App die Ansichten aneinander aus, übernimmt aus jeder die saubersten Details und schneidet das Ergebnis zu.
Wenn es schnell gehen muss, tippen Sie nach einem oder mehreren Winkeln auf Fertig. Lassen sich die zusätzlichen Ansichten nicht zuverlässig ausrichten, behält die App die Basisaufnahme und meldet, dass der Reflex-Durchgang übersprungen wurde. So wissen Sie, dass Sie diesen Scan prüfen sollten.

Abbildung 3. Der Modus Reflexfrei auf dem iPhone. Bewegen Sie den Kreis auf jeden Punkt; erfasste Punkte werden zu Häkchen. Danach richtet die App die Aufnahmen aus und entfernt die Spiegelungen.
Schritt 5: In einem gleichmäßigen Rhythmus scannen
Erst ein fester Rhythmus macht eine ganze Sammlung zu einem realistischen Projekt. Nach jeder Aufnahme speichert der Scanner das Foto in Ihrem Album und zeigt eine kleine Bestätigungskarte, zum Beispiel: In „Omas Schuhkarton“ gespeichert (9). Die Kamera bleibt die ganze Zeit aktiv. Legen Sie den nächsten Abzug hin, warten Sie, bis der Umriss erscheint, und tippen Sie erneut auf den Auslöser. Zwischen den Fotos müssen Sie den Scanner nie verlassen.

Abbildung 4. Jeder Scan wird im aktuellen Album gespeichert, während die Kamera für den nächsten Abzug bereit bleibt (links). Die Alben erscheinen dann mit ihrer Fotoanzahl in Studio (rechts).
Ein paar Gewohnheiten machen lange Sitzungen schneller:
- Tippen Sie auf die Bestätigungskarte, wenn etwas nicht stimmt. Sie öffnet den Scan, und Sie können die Ecken anpassen, ihn drehen oder die Belichtung korrigieren, ohne die Sitzung zu beenden.
- Scannen Sie die Rückseite direkt nach der Vorderseite, wenn ein Foto beschriftet ist. So liegen beide Seiten im Album nebeneinander.
- Tippen Sie oben im Scanner auf den Albumnamen, um das Album zu wechseln, wenn Sie mit dem nächsten Karton beginnen.
- Erlauben Sie den Zugriff auf Ihre Fotomediathek, wenn Sie automatisch eine zusätzliche Kopie möchten. Jeder Scan wird dann auch im Album „Recolor the Past Scans“ in Apple Fotos oder Ihrer Android-Galerie gespeichert.
- Nutzen Sie den Modus Schnell für matte Abzüge und heben Sie den Modus Reflexfrei für die glänzenden Fotos auf, die ihn wirklich brauchen. Mit Schnell kommen Sie am zügigsten durch einen großen Karton.
Schritt 6: Scans in Sekunden prüfen und korrigieren
Öffnen Sie einen beliebigen Scan in Studio, um ihn feinzujustieren:
- Ecken anpassen: Ziehen Sie die vier Ecken an die Ränder des Abzugs. Unter Ihrem Finger erscheint eine Lupe für die genaue Platzierung. Begradigen startet die automatische Randerkennung erneut.
- Drehen: Drehen Sie den Scan in 90°-Schritten.
- Bild anpassen: Nutzen Sie Auto-Tonwert und Automatischer Weißabgleich oder die Regler für Belichtung, Kontrast, Sättigung und Wärme, jeweils mit Live-Vorschau.

Abbildung 5. Ein schräg fotografierter Abzug (links) wird zu einem geraden Scan (Mitte). Auto-Tonwert und die Regler korrigieren die Belichtung (rechts).
Diese Bearbeitungen laufen direkt auf Ihrem Handy und sind kostenlos. Sie dichten keine Details hinzu, sondern machen den Scan einfach zu einer geraden, gut belichteten Kopie des Abzugs. Korrigieren Sie zurückhaltend: Ihr Archiv soll aussehen wie das Foto, nicht wie ein Filter.
Schritt 7: Das Archiv in Studio ordnen
In Studio liegen alle Ihre Scans, sortiert in Alben mit Titelbild und Fotoanzahl. Sie können Alben umbenennen und löschen und im Vollbild durch ein Album wischen, mit bis zu 8× Zoom. Außerdem können Sie mehrere Scans auswählen und teilen. Mit Aus der Galerie importieren (bis zu 20 Fotos auf einmal) fügen Sie Fotos hinzu, die Ihnen Verwandte bereits geschickt haben.
Ein Benennungsschema, das auch bei großen Sammlungen funktioniert, lautet Familie oder Person, dann Anlass oder Karton, dann Jahrzehnt, zum Beispiel „Familie Becker, Sommerhaus, 1970er“. Wenn Sie Dateien für einen Stammbaum exportieren, erzeugt unser Dateinamen-Generator für Ahnenforschung einheitliche Namen.
Schritt 8: Die Scans sichern
Gescannt wird auf Ihrem Gerät, und hochgeladen wird nur etwas, wenn Sie ein Foto restaurieren lassen möchten. Das hält Ihr Archiv privat, bedeutet aber auch: Um die Sicherung kümmern Sie sich selbst. Halten Sie sich an die 3-2-1-Regel: drei Kopien auf zwei verschiedenen Speicherarten, davon eine an einem anderen Ort.
- Wenn Sie den Zugriff auf Ihre Fotomediathek erlaubt haben, liegen Ihre Scans auch in Apple Fotos oder Ihrer Galerie. Prüfen Sie, ob iCloud-Fotos oder die Sicherung in Google Fotos eingeschaltet ist, damit diese Kopien zusammen mit der übrigen Mediathek gesichert werden.
- Kopieren Sie das Album nach jedem fertigen Karton auf einen Computer oder eine externe Festplatte.
- Bewahren Sie auch die Originalabzüge auf, und zwar kühl, trocken und dunkel. Unsere Checkliste zur Fotoaufbewahrung geht ausführlicher auf die Lagerung ein.
Schritt 9: Lieblingsfotos wieder zum Leben erwecken
Ist das Archiv in Sicherheit, beginnt der schönste Teil. In jedem Familienkarton stecken ein paar Fotos, die mehr verdienen als einen originalgetreuen Scan: ein Hochzeitsporträt, Oma oder Opa als Kind, ein verblasster Sommerschnappschuss aus den Siebzigern.
Öffnen Sie ein Album in Studio, wählen Sie Ihre Lieblingsfotos durch langes Drücken aus und tippen Sie auf Kolorieren. Kostenlose Vorschauen starten sofort und dauern meist etwa eine Minute pro Foto. Unter Wiederherstellungseinstellungen legen Sie fest, was jedes Foto braucht:
- Kolorieren gibt Schwarz-Weiß- und Sepiafotos natürliche Farben.
- Neu kolorieren frischt verblasste Farbabzüge auf, etwa mit dem Magentastich, der für Schnappschüsse aus den 1970ern typisch ist.
- Gesichter verbessern und Erweiterte Optionen (Kratzerreparatur, Schärfen, Rote-Augen-Korrektur, Hochskalieren und mehr) kümmern sich um Schäden und weiche Details. Für diese Optionen brauchen Sie ein kostenloses Konto.

Abbildung 6. Wählen Sie die Fotos aus, die Sie restaurieren möchten (links), und legen Sie dann die Farb- und Reparaturoptionen fest. Das Feld zeigt, dass die Vorschau kostenlos ist und wie viele Credits das Ergebnis in voller Auflösung kostet (rechts).
Ziehen Sie den Schieberegler, um Original und Ergebnis zu vergleichen. Vorschauen sind kostenlos und tragen ein Wasserzeichen. Bezahlen müssen Sie erst, wenn Sie die Datei in voller Auflösung möchten. Eine einfache Kolorierung kostet einen Credit, zusätzliche Reparaturen etwas mehr – und die App zeigt Ihnen immer den Gesamtbetrag, bevor Sie bestätigen.

Abbildung 7. Kolorieren macht aus einem Schwarz-Weiß-Familienfoto ein Farbfoto (links). Neu kolorieren holt die Farben eines verblassten Abzugs aus den 1970ern zurück (rechts).
Was kostet das?
- Für die erste Vorschau brauchen Sie kein Konto. Ein kostenloses Konto bringt drei weitere Vorschauen und ein kostenloses Foto in voller Auflösung.
- Credit-Pakete gibt es auf der Website ab 2,99 € für 25 Credits. Die Preise in den App-Stores können je nach Region abweichen.
- Der Pro-Tarif enthält 350 Credits pro Monat für 14,99 €. Er eignet sich für ein großes Archiv, das Sie nach und nach restaurieren möchten. Die aktuellen Optionen finden Sie unter Preise.
Ein ehrliches Wort zum Schluss: KI-Kolorierung ist eine glaubwürdige Interpretation, keine Aufzeichnung der ursprünglichen Farben. Deshalb überschreibt Recolor the Past Ihren Scan nie. Die restaurierte Version wird separat unter Fotos gespeichert, und Sie können sie in einem Album „Recolor the Past“ in Ihrer Galerie sichern. Der Originalscan bleibt in Studio unverändert. Ihre Fotos werden niemals zum Training von KI verwendet.
Kurze Antworten
Ist der Scanner wirklich kostenlos? Ja. Scannen, Eckenkorrektur, Bildanpassungen, Alben und das Speichern in Ihrer Fotomediathek sind kostenlos, und Sie brauchen kein Konto. Credits benötigen Sie nur für KI-Kolorierung und KI-Restaurierung in voller Auflösung.
Ist ein Handy so gut wie ein Flachbettscanner? Für normale Abzüge genügt ein gut ausgeleuchteter Handyscan zum Teilen, für Stammbäume und zum Kolorieren. Bei sehr kleinen Abzügen und Archiv-Masterkopien hat der Flachbettscanner weiterhin die Nase vorn. Unsere Scan-Tipps vergleichen die Möglichkeiten.
Kann ich Negative oder Dias scannen? Der Scanner ist für Papierabzüge gemacht. Für Negative und Dias nutzen Sie besser einen Filmscanner oder ein Fotolabor.
Muss ich die Fotos aus dem Album nehmen? Nicht, wenn die Seite flach liegt. Auf dem iPhone hilft der Modus Reflexfrei bei Fotos hinter Klarsichtfolie. Mit Manuelle Ecken schneiden Sie ein Foto zu, das auf der Seite festklebt. Lösen Sie alte Abzüge niemals mit Gewalt von den Klebeseiten eines Selbstklebealbums, denn sie reißen leicht.
Werden meine Fotos beim Scannen hochgeladen? Nein. Scannen und Bearbeiten passieren auf Ihrem Handy. Ein Foto wird erst hochgeladen, wenn Sie eine Restaurierungsvorschau starten.
Was ist der Unterschied zwischen iPhone und Android? Beide bieten Live-Randerkennung, die Modi Schnell und Manuelle Ecken, Alben und das Speichern in der Galerie. Die reflexfreie Aufnahme aus mehreren Winkeln gibt es derzeit auf dem iPhone.
Mit einem Karton anfangen
Sie müssen nicht alles in diesem Monat digitalisieren. Nehmen Sie sich an diesem Wochenende einen Karton oder ein Album vor, scannen Sie den Inhalt in ein eigenes Album und sichern Sie alles. Wenn die Erinnerungen in Sicherheit sind, suchen Sie Ihre drei Lieblingsfotos aus und sehen Sie sie in Farbe. Die erste Vorschau geht auf uns.
Probieren Sie es an Ihrem eigenen Foto
Laden Sie ein altes Foto hoch und sehen Sie eine kostenlose Farbvorschau. Kein Konto nötig.
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